CRM-Einführung: der Weg von der Liste zur Lösung

Eine CRM-Einführung ist kein IT-Projekt, sondern ein Arbeitsweisen-Projekt. Wer die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge geht, ist in Wochen produktiv – nicht in Jahren.

Viele Wirtschaftsförderungen schieben die CRM-Frage vor sich her – aus Sorge vor einem Mammutprojekt neben dem Tagesgeschäft. Die Erfahrung zeigt das Gegenteil: Mit klarem Zuschnitt ist eine CRM-Einführung in der Wirtschaftsförderung ein überschaubares Vorhaben. Entscheidend ist die Reihenfolge – und dass jemand dabei ist, der die typischen Stolpersteine kennt.

Der bewährte Fahrplan in fünf Stationen:

  1. Excel & Access ablösen: verstehen, was Ihre heutigen Listen leisten – und was nicht mehr
  2. Anforderungen & Auswahl: Aufgaben priorisieren, Lastenheft schlank halten, Lösung passend auswählen
  3. Datenübernahme: Bestände zusammenführen, bereinigen und strukturiert übernehmen
  4. Datenschutz & DSGVO: Rechtsgrundlagen, Einwilligungen und Löschkonzept von Anfang an mitdenken
  5. Schulung, Betrieb & Support: das Team mitnehmen und die Lösung dauerhaft lebendig halten

Jede Station haben wir als eigene Seite mit Praxis-Tipps aufbereitet. Was dabei für Ihre Organisationsform besonders gilt – Stadt, Kreis oder Land – finden Sie im Bereich „Für wen?“. Und wenn Sie den Fahrplan lieber gemeinsam durchgehen möchten: Wir begleiten Einführungen von der ersten Bestandsaufnahme bis zum laufenden Betrieb.

Sprechen wir über Ihre Wirtschaftsförderung

Ob Excel-Liste, Access-Datenbank oder vorhandenes CRM: Beschreiben Sie kurz, wie Sie heute arbeiten und wo es hakt – wir melden uns innerhalb eines Werktags mit einer ehrlichen Einschätzung.

  • Spezialisiert auf Wirtschaftsförderung: Stadt, Kreis und Land
  • Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags
  • Erstgespräch kostenlos – egal ob Excel, Access oder bestehendes CRM