Für wen? CRM-Lösungen nach Organisationsform
Zwei Kolleginnen im Rathaus oder achtzig Beschäftigte in der Landesgesellschaft: Wirtschaftsförderung ist nicht gleich Wirtschaftsförderung. Die Anforderungen an ein CRM wachsen – und verändern sich – mit der Organisation.
Ein CRM für die Wirtschaftsförderung muss zur Organisation passen, nicht umgekehrt. Eine städtische Wirtschaftsförderung mit kleinem Team braucht vor allem eine schnelle, pragmatische Lösung für Adressen, Gespräche und Veranstaltungen. Eine Kreis-Wirtschaftsförderung koordiniert zusätzlich kreisangehörige Kommunen und braucht klare Regeln für gemeinsame Datenbestände. Landesgesellschaften und Regionalagenturen wiederum arbeiten in Teams und Projekten, mit Förderprogrammen, internationalen Kontakten und hohen Anforderungen an Berechtigungen und Berichtswesen.
Auf den folgenden Seiten zeigen wir für jede Organisationsform, welche Aufgaben im Vordergrund stehen, welche Stolpersteine typisch sind und worauf Sie bei Auswahl und Einführung achten sollten. Vieles gilt übergreifend: eine zentrale Datenbasis, saubere Datenübernahme, gelebter Datenschutz und eine Lösung, die sich in die vorhandene IT-Landschaft integriert.
Sie finden sich in keiner der Beschreibungen exakt wieder – etwa als Stadtmarketing mit Wirtschaftsförderungsaufgaben, als Technologiezentrum oder als interkommunale Kooperation? Kein Problem: Schildern Sie uns Ihre Konstellation, wir denken uns gern hinein.
Städtische Wirtschaftsförderung
Pragmatische Lösungen für kleine Teams: Adressen, Gespräche, Veranstaltungen und Leerstände – ohne Projektbürokratie.
Kreis-Wirtschaftsförderung
Gemeinsame Datenbestände mit kreisangehörigen Kommunen, kreisweiter Flächenpool und Netzwerkarbeit – mit sauberem Berechtigungskonzept.
Landesweite Wirtschaftsförderung
Skalierbare Lösungen für große Organisationen: Projekt- und Programmarbeit, Team-Strukturen, internationale Kontakte und belastbares Reporting.